Schulsozialarbeit an den Grundschulen in Karben


Julia Jackel

Dipl. Sozialarbeiterin/M.A.

 

Für die Selzerbach und Pestalozzi Schule

 

 

 julia.jackel@Karben.de, mobil 0151-72604295

 


 

N. N.

 

Für die Grundschule Kloppenheim, die Schule am Römerbad und die Lilienwaldschule

 

 


 


Die Schulsozialarbeit an den Grundschulen

 

  • ergänzt und unterstützt die bildende und erzieherische Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer durch einen eigenen sozialpädagogischen Handlungsansatz
  • richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer* sowie Eltern
  • unterstützt die Förderung der sozialen und schulischen Entwicklung sowie die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler
  • ist Ansprechpartner für vertrauliche Gespräche bei schulischen oder persönlichen Problemen
  •  arbeitet gemeinsam mit allen Beteiligten daran, schwierige Situationen in der Schule, in der Familie und in der Freizeit zu beleuchten und Lösungswege zu finden
  • unterliegt der Schweigepflicht.

 

 

Angebote der Schulsozialarbeit

 

  • Beratung: Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, die eine Beratung wünschen, können sich direkt an die Schulsozialarbeiterin Ihrer Schule wenden. Sie bietet persönliche und/oder telefonische Beratung an. Beratungsgespräche werden vertraulich behandelt. An den Schulen gibt es feste Sprechstunden für Schülerinnen und Schüler und für die Eltern Termine nach Vereinbarung.
  • Klassenbezogene und individuelle Angebote: In Zusammenarbeit mit allen Beteiligten der Schule erarbeitet die Schulsozialarbeit nach Bedarf für jede/n Schüler/in oder für ganze Klassen ein passendes Unterstützungsangebot aus.
  • AGs und Projekte: Jedes Schuljahr wird neu entschieden, welche AGs angeboten werden. Folgende AGs oder weitere Projekte sind bislang durchgeführt worden oder werden derzeitig angeboten:
  • AG zur Ausbildung zum Streitschlichter/in oder/und Pausenhelfer/in
  • Gruppenangebote zum Thema Soziales Lernen
  • Einführung des Klassenrates (Demokratiebildung)
  • Pausengestaltung mit Spielen
  • eigene Workshops und Angebote in Zusammenarbeit mit externen Institutionen (z.B. „Starke Kids“ und „Kidspower“ – Gewaltpräventionsprogramme, Medieninfoabende)